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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus LiveStick — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
1.5 — 2. Oktober 2026
- Bei Rescuezilla steht im Fenster jetzt richtig „1:1-Kopie“.
1.4 — 2. Oktober 2026
- Rescuezilla und andere ISO-Dateien, die den Start für ältere Rechner nur im Abbild mitbringen, werden jetzt als 1:1-Kopie geschrieben – so starten sie auf alten und neuen Rechnern.
- Rescuezilla wird erkannt: Es ist ein Rettungsprogramm und merkt sich nichts, darum bietet LiveStick dafür keinen Speicherbereich an und schreibt es ohne Rückfrage 1:1.
- MX Linux und antiX merken sich Änderungen: LiveStick legt den Stick dafür mit ext4 an, damit MX seine Speicherdateien anlegen kann.
- Nach „Nur formatieren“ geht es gleich weiter: ISO-Datei wählen und schreiben – das Programm muss nicht mehr geschlossen und neu geöffnet werden.
- exFAT steht beim Formatieren jetzt immer zur Wahl – das Werkzeug dafür kommt beim Installieren von selbst mit.
- Eine ISO-Datei, die nicht fertig heruntergeladen ist, wird beim Auswählen erkannt. LiveStick sagt, wie viel fehlt, und löscht den Datenträger gar nicht erst.
- Nach „Nur formatieren“ erscheint kein unpassender Hinweis mehr zum Herunterfahren.
- openSUSE merkt sich jetzt auch die Änderungen vom allerersten Start, und Solus startet auch ohne Speicherbereich.
1.3 — 25. September 2026
- Die fertige Fassung nach der Beta. Geprüft an echten Rechnern mit Linux Mint, Xubuntu, Debian, Devuan, Fedora, openSUSE Tumbleweed und Leap 15.6, Mageia, Void Linux, Solus, Manjaro, EndeavourOS, CachyOS, BigLinux und PikaOS – welche Datei genau, steht auf der Startseite unter „Geprüfte Systeme“.
- Neu: Während des Schreibens steht unter dem Ring der Knopf „Abbrechen“. Er fragt einmal nach und hält das Schreiben dann nach wenigen Sekunden sauber an. Der Datenträger ist danach nur halb beschrieben – einfach neu schreiben oder formatieren.
- Der Speicherbereich arbeitet bei den meisten Systemen jetzt über den Arbeitsspeicher: Deine Änderungen bleiben während der Arbeit im Speicher des Rechners und werden beim Herunterfahren oder Neustarten auf den Stick geschrieben. Das macht den Start schneller und schont den Stick. Darum bitte immer über das Menü herunterfahren.
- Die Systeme starten mit ihrem eigenen, gewohnten Startmenü – zum Beispiel Manjaro, BigLinux und openSUSE.
- Linux Mint merkt sich Änderungen wieder, und Sticks mit Linux Mint und Xubuntu starten auch auf dem Microsoft Surface Go 2. Die Warnung aus der Beta gilt nicht mehr.
- Neu: PikaOS merkt sich Änderungen.
- „Nur formatieren“ bietet bis zu elf Dateisysteme an – die Werkzeuge für btrfs, XFS, F2FS und JFS kommen beim Installieren mit. Der Knopf „Jetzt formatieren“ steht immer sichtbar oben.
- Oben im Fenster steht jetzt die Fassungsnummer.
- Der Speicherbereich hält keine 5 % mehr für den Verwalter zurück – der ganze Platz gehört dir.
- Beim Entfernen von LiveStick bleibt nichts mehr zurück.
- Neu gebraucht wird zstd – es kommt beim Installieren von selbst mit.
1.3 beta — 20. September 2026
- Der Speicherbereich ist wieder schnell. In Fassung 1.2 war eine Einstellung eingebaut, die jede gespeicherte Datei sofort auf den Stick schreiben sollte – gut gemeint, aber sie machte den Speicherbereich rund fünfmal langsamer. Bei Ubuntu und seinen Varianten fiel das hart auf: Der erste Start dauerte über acht Minuten. Jetzt sind es zweieinhalb.
- Xubuntu, Ubuntu und Linux Mint bekommen den Speicherbereich jetzt so eingerichtet, wie es diese Systeme selbst erwarten (ext3 statt ext4), und das Merk-Wort steht an der Stelle in der Startzeile, an der Ubuntu es vorsieht. Gemessen auf demselben Rechner: erster Start 2 Minuten 24 Sekunden – genau so schnell wie mit Rufus unter Windows.
- Am Ende des Schreibens meldet LiveStick den Stick jetzt richtig ab und liest jede geänderte Datei noch einmal zurück. Vorher konnte es passieren, dass die Startdateien nur halb geschrieben waren und der Stick mit schwarzem Bildschirm stehenblieb.
- Oben im Fenster steht jetzt, von wem die Idee zu diesem Programm stammt: Hans-Josef Rausch. Daneben führen zwei Verweise zu seiner Seite und – über das rote Zeichen – direkt zu seinem YouTube-Kanal SYSFORM IT LINUXHILFEN.
- ⚠️ Wichtig für Besitzer eines Microsoft Surface Go 2: Sticks mit Ubuntu, Xubuntu oder Linux Mint startet dieses Gerät mit Fassung 1.3 nicht mehr. Der Grund ist derselbe Namensdreh am Startprogramm, der ab 1.2 eingebaut war und jetzt entfällt. Sticks mit Debian, Fedora, Arch, Manjaro, openSUSE oder Mageia sind nicht betroffen. Wer ein Surface Go 2 hat, bleibt bitte bei Fassung 1.2.
- Der Menüeintrag nennt jetzt die richtige Norm-Nummer. Dort stand bisher versehentlich die Programmnummer – ohne Folgen im Betrieb, aber falsch.
- Diese Fassung ist ausdrücklich eine Beta: Sie ist durchgemessen, aber neu. Wer lieber auf Nummer sicher geht, wartet auf 1.3.
1.2 — 16. September 2026
- Sticks mit Xubuntu starten jetzt auch auf dem Microsoft Surface Go 2 – vorher nahm es sie nicht an. Geprüft mit und ohne Secure Boot.
- Xubuntu 26.04 merkt sich Änderungen jetzt wirklich. Vorher wurde der Speicherbereich zwar angelegt, aber nicht benutzt.
- Beim Einrichten kommen jetzt auch zwei Hilfsprogramme mit, die LiveStick zum Neu-Einlesen des Sticks benutzt (parted und udev).
1.1 — 16. September 2026
- openSUSE merkt sich jetzt so viel, wie auf den Stick passt – auf einem 16-GB-Stick bis 12 GB statt 3 GB. Am echten Stick geprüft mit Tumbleweed KDE und Xfce, mit MBR und GPT.
- openSUSE Leap 15.6 Live wird unterstützt und merkt sich Änderungen. Das Installationsprogramm von Leap 16 wird erkannt und passend als 1:1-Kopie geschrieben.
- „Stick prüfen“ steht jetzt auf der Hauptseite und geht auch ohne ISO-Datei. Am Ende stehen kaputte Stellen, Lese- und Schreibtempo und der Zustand – während der Prüfung gibt es nur noch eine Prozentzahl.
- Das Schreiben bricht nicht mehr ab, wenn der Rechner beim Neu-Einlesen des Sticks hängen bleibt.
- Nach „Stick prüfen“ und „Löschen und messen“ ist der Stick jetzt wirklich bis zum Ende leer.
- Die Zeile unter dem Knopf sagt klar, welcher Wert Lesen und welcher Schreiben ist, und wird nicht mehr abgeschnitten. Während des Schreibens erscheint kein falscher Hinweis mehr.
- Der Verweis im Info-Fenster führt zur Programmseite.
1.0 — 15. September 2026
- Erste Fassung im Netz.
- Schreibt ISO- und IMG-Dateien auf USB-Sticks – Datei für Datei oder als 1:1-Kopie. Welche Art passt, erkennt LiveStick an der Datei selbst.
- Speicherbereich: Einstellungen, Programme und Dateien bleiben auf dem Stick erhalten, auch nach dem Ausschalten. Am echten Stick geprüft mit Debian, Linux Mint, Fedora, openSUSE, Mageia, Void Linux, Solus, Manjaro, EndeavourOS und CachyOS.
- Windows-11-Installationssticks werden erkannt und passend geschrieben.
- „Stick messen“: Lese- und Schreibtempo, Fehler und – wenn der Stick ihn verrät – sein Zustand.
- Profi-Einstellungen: Partitionstabelle, Zielrechner, Dateisystem, Blockgröße, gründliches Formatieren, Prüfung auf kaputte Stellen, Hilfe für alte Rechner und Prüfung beim Starten.
- Während des Schreibens springt kein Dateimanager-Fenster auf, und das Protokoll lässt sich jederzeit öffnen.
- Hell und Dunkel, Deutsch und Englisch.
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